Attentäter, lebt wohl ist die Zeit vergangen
Zerplatzt ohne mich jetzt die Adern
Den Guten
Noch einmal im Blut mich zu baden:
Vorbei
Hinweg
Ich wende mich jetzt zu den Alten
Bestaunend verwandelt die grünen Berge.
Attentäter, wohl lebt der Gedanke im Kopf
Zu schöpfen, zu wissen, zu fassen den Himmel
Und Blut, schrecklich, gewaltig und düster
Erzürnt den schlafenden Vorfahrn
Der gütig sich selbst im Tode kasteit.
Aus einem Grab vor unsrer Zeit äonensteigt
In trunkne Fluten seine Liebe scheu und rein
Ein Leib wird ihm die Vielen: Er starrt gebannt: Es zeigt
Ihm trancegefleckt den Schöpfungsschrei. Vorbei und nein,
Brüder, verlorene Zeit ist die Prüfung
Ohne mich schießt ihr der Welt ab die Köpfe
Verrückt ihr Kameraden, Raben der Zeit
Der Welten Eklipse tanzt in die Klingen
Kein Glaube, nur Schaum, kein Ziel, kein Geschoß
Die Worte versickern blutleer im Meer
Vermählen sich Teufel, Erde birst sich zu Kreuz.
Auguren angsten um das Kein nur bleibt
Des Himmels Licht, entglitten alle Sommer.
Adieu, Assassins aller Welten Marken zertreten
Das Herz schreit nicht mehr, vergeblich erschallt die Posaune
Vergangen sind wir: auf was kannst du heute noch schießen?
Und tausend Tentakel decken das gleiche Mark
Und es kommt nichts als der Winter
Der Winter kalt und wild.