Auswahl

„By what you preach, none. But what that Comanche believes, ain't got no eyes, he can't enter the spirit-land. Has to wander forever between the winds. You get it, Reverend?“
Alles Leben kommt nur zum Sein durch eine Wunde
Zwischen einem geheimen Auftrag und einem Glas Cognac entwickelt sich in einer Kölner Bar eine stille Begegnung, die Beobachtungsgabe, Ironie und menschliche Einsamkeit auf überraschende Weise verbindet.
Die Dekonstruktion einer deformierten Psyche
Der Rikishi zittert nicht, wenn sein schwerer Fuß die Erde berührt. Ihm ist weder kalt noch warm.
„Komisch. Du bist die schönste Frau, die ich jemals gesehen habe, und bringst mich trotzdem zum Kotzen. Du kommst übrigens aus einem wunderschönen Ort. ERKENNE DICH SELBST.“
Die Nacht gebärt allerhand Schatten.
In jenen Tagen, da der Winter seine Klaue nicht vom Lande ließ und der Schnee jene Gräber zudeckte, die bereits verschüttet waren, ging einer hinaus.
Und wie das treffende Wort über die Gesamtlage („gefickt zu sein“) schon andeutet, ist das „Ja“ zum Leben nie wirklich verhandelbar und noch weniger einvernehmlich.
»Haben die überhaupt einen Grund? Für ihr Handeln? Haben die ein Ziel? Eine Ideologie? Wahrscheinlich nicht. Jahrhundertelang sind die am Dahinvegetieren, nur um jetzt wieder aktiv zu werden. Achtzig Millionen bewegen sich plötzlich wie eine Flut. Ist schon krass. Und ich darf dabei sein. Ich darf dabei sein, wenn die