ANKÜNDIGUNG

WECHSEL IN DER CHEFREDAKTION DER PRINTAUSGABE DES FIUME-MAGAZINS

Das FIUME-Magazin ist ein Erfolg! Mit bislang gerade einmal drei Ausgaben haben wir bundesweite Aufmerksamkeit erreicht und einem neuen Verständnis von Kultur, Politik und Ästhetik den Weg geebnet. Rechte Publizistik ist aus der eigenen Echokammer herausgetreten. Das erfüllt uns mit Genugtuung und Stolz.

Ein besonderes Verdienst gilt Kristina Ballova, die als bisherige Chefredakteurin der Printausgabe zu diesem Erfolg beigetragen hat. Im besten gegenseitigen Einvernehmen wird Kristina Ballova den Posten zum 1. November 2026 aufgeben. Wir danken herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit und wünschen ihr alles Gute.

Der neue Chefredakteur wird am 10. Dezember 2026 im Rahmen der Präsentation von FIUME IV offiziell vorgestellt. Mit diesem Wechsel verbinden wir das Ziel, FIUME als publizistische Marke weiterzuentwickeln und als kulturelles Magazin einem breiteren Publikum und noch größeren Leserkreisen zugänglich zu machen.

HERAUSGEBER

FIUME · MAGAZIN FÜR REINKULTUR
BERLIN · WIEN · MMXXVI

Weitere Beiträge

Der Mensch ist missraten, entstellt, verunstaltet bis zum Ekel, und doch liegt in ihm die Kraft des Werdens, denn im Nichtfestgestelltsein liegt sein Über-sich-hinaus-Können.
Das Kind in der Krippe und der wiedergeborene Dionysos, der Gekreuzigte und Iakchos fließen so in einer Gestalt zusammen: dem einen kommenden Gott.
Es ist, als würde das Volk Athens in diesem heiligen Versöhnungsfest von Himmel und Erde, von Geist und Fleisch in einer feierlichen Anagoge selbst zum Götterpantheon erhoben.
Wo sich dieses Seinsgeschick als Politik manifestiert, führt es den Westen überall ins Scheitern, weil er die Gegner nirgends als Realität mit Eigensubstanz erkennt, sondern sie von Grund auf nach den eigenen Bedürfnissen imaginiert und also für eine Fotografie hält, was man eher abstrakten Expressionismus nennen sollte.
Radikal ist, wer an die Wurzel geht; autochthon, wer aus ihr hervorwächst; aristokratisch aber, wer den Boden so zu pflegen weiß, daß die Krone der Erdgeborenen den Himmel erreicht.
Erosion öffentlicher Ordnung. Kontrollverlust staatlicher Medien. Verfall jeder Staatskultur. Wie hart muss das Imperium zurückschlagen? Ledio Albani in der FIUME-Kolumne INDEFICIENTER III.
Deutschland, Geschichte und Politik als äußere Projektionen eines tiefer liegenden Ringens: um Freiheit, Bewusstsein und die Rückkehr des Menschen zu sich selbst.
Das Recht wird von der bundesdeutschen Justiz niemals in radikalen Gegensatz zum herrschenden Establishment gebracht; es bleibt in seiner Anwendung stets machtabhängig.

Beiträge anderer Kategorien

Lyrik von Radovan Karadžić
Der Mensch ist missraten, entstellt, verunstaltet bis zum Ekel, und doch liegt in ihm die Kraft des Werdens, denn im Nichtfestgestelltsein liegt sein Über-sich-hinaus-Können.
Das Kind in der Krippe und der wiedergeborene Dionysos, der Gekreuzigte und Iakchos fließen so in einer Gestalt zusammen: dem einen kommenden Gott.
Wir müssen die Drogenprohibition auch als Einschränkung der Kunstfreiheit verstehen.
Er war mit Alkibiades und Caesar einer der zauberhaften Unfassbaren und Unausdenklichen, ‚jene zum Siege und zur Verführung vorherbestimmten Räthselmenschen‘, die in der Zeitgenossenschaft eines ‚Auflösungs-Zeitalters, welches die Rassen durch einander wirft‘, auf ihre Antipoden treffen.
Es ist, als würde das Volk Athens in diesem heiligen Versöhnungsfest von Himmel und Erde, von Geist und Fleisch in einer feierlichen Anagoge selbst zum Götterpantheon erhoben.
Über Scheitern und Versuchung, Nation zu sein
Ich will Lee und die Bibel neu befragen bzw. gegen den Strich lesen