Manche Publikationen schmücken sich mit dem Begriff der Ästhetik wie mit einem modischen Accessoire, während sie im Kern noch immer der Sklavenmoral des „Guten“ anhängen. Wahre Ästhetik ist jedoch kein Schmuck – sie ist ein Exekutionskommando gegen die Mittelmäßigkeit.
m Wesen der Kunst jedoch sollten Gefühl und Leben liegen – „Menschlichkeit“ und „Erdhaftigkeit“, wie Kai Hammermeister es in seinem neuesten Buch Die Bergung formuliert.
Jörg Middendorf über Nietzsche, Moral und Selbstvervollkommnung. Wie der Mensch über sich hinauswachsen kann – ein Blick auf Individualität, Natur und die Entwicklung des Selbst.
Paul Strieder über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des rechten Staates. Was kommen wird! Der zweite Teil und der Ausblick auf den Ausweg Deutschlands aus der geopolitischen Sackgasse.
Nur zu Zeiten erträgt göttliche Fülle der Mensch, sagt Hölderlin. Das Unheimliche ist eine beständig dräuende Gestaltkrise; nur der Dichter kann aus den umwölkten Bergen eines solchen Aufenthalts wiederkehren. Für den gewöhnlichen Menschen aber ist diese Freiheit eine mordende Zumutung. Martin Andersson mit Wegen aus dem Verlies.
Paul Strieder über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des rechten Staates. Im ersten Teil die Zertrümmerung des auf den Nationalstaat vergrenzten Horizonts der Scheinrechten.
From this rupture, according to the Romanian author, arises the denial of any higher path by modern Western thought. This denial becomes particularly visible in certain post-Hegelian currents, notably Marxism and Fascism, whose approach centers on historical man, conceived as existing only insofar as he produces himself in and through