Auswahl

Paul Strieder über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des rechten Staates. Was kommen wird! Der zweite Teil und der Ausblick auf den Ausweg Deutschlands aus der geopolitischen Sackgasse.
Nur zu Zeiten erträgt göttliche Fülle der Mensch, sagt Hölderlin. Das Unheimliche ist eine beständig dräuende Gestaltkrise; nur der Dichter kann aus den umwölkten Bergen eines solchen Aufenthalts wiederkehren. Für den gewöhnlichen Menschen aber ist diese Freiheit eine mordende Zumutung. Martin Andersson mit Wegen aus dem Verlies.
Theorie und Praxis eines ästhetischen Existenzialismus
Paul Strieder über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des rechten Staates. Im ersten Teil die Zertrümmerung des auf den Nationalstaat vergrenzten Horizonts der Scheinrechten.
Cuerpo, marginalidad y oscuridad en la danza Butoh
From this rupture, according to the Romanian author, arises the denial of any higher path by modern Western thought. This denial becomes particularly visible in certain post-Hegelian currents, notably Marxism and Fascism, whose approach centers on historical man, conceived as existing only insofar as he produces himself in and through
Franz Grillparzers Geschichtsdenken in seiner Epigrammatik
Und wie man der Leere Herr wird.
Aus dem Drang wird erst dann ein Wille, wenn man sich dieser Mechanismen bewusst ist. Der Drang zur Tat trägt für sich genommen keine Tiefe in sich; er wird getragen von einem Gewissen der Notwendigkeit – der Notwendigkeit von Veränderung und Klarheit.
„Was ich fürchte, ist nicht die schreckliche Gestalt hinter meinem Stuhle, sondern ihre Stimme … nicht die Worte, sondern der schauderhaft unartikulierte und unmenschliche Ton jener Gestalt.“