Verrat am Volke

Gesammelte Zumutungen für die Retter des Abendlandes.

Ihr alle – die ihr euch „rechts“, „konservativ“, „patriotisch“, „libertär“, „traditionell“ oder „reaktionär“ nennt – Ihr alle seht den Verfall. Ihr habt euch gebildet, Spengler gelesen, Jünger, Nietzsche und Goethe, so auch Homer und Heraklit. Ihr seid schlau, habt die Welt erkannt, wie sie ist, habt all die Pillen geschluckt, die euch angeboten wurden. Im Kern seid ihr aber vor allem eines: Ihr seid Kleinbürger auf der Flucht. Ihr flieht vor euch selbst.

Oh, Ihr Trostsuchenden, die ihr euch wohlig-warm in eure Chimären hüllt, um die nackte Kälte der Existenz nicht spüren zu müssen.

Ihr sucht nach Lösungen und ersehnt Rettung? Dann seid immer noch Teil des Problems.

Habt ihr nicht des Türmers Kunde vernommen? Er hat gewagt, den Abgrund zu schauen und was er sah, ist unausweichlich. Wie also gehen wir in den Untergang? Wie begegnen wir dem Selbstmord des Westens?

Und Ihr, die ihr die besonderen Rassenkundigen seid: Wenn ihr Schädel vermesst und DNA- Stränge vergleicht, redet ihr vom Erhalt eures Volkes. Ihr lobt euren Intellekt, die Besonderheiten der Gruppe, derer ihr euch zugehörig fühlt. Ihr wollt Retter eines Volkes sein, so hört meine Wahrheit: Ein Volk, das seine Existenz mit Statistiken und Genproben begründen muss, ist bereits gestorben und erkaltet. Was ihr sucht zu retten, ist ein Phantom, eine Einbildung.

Dass ihr es retten müsst, ist der beste Beweis für sein Ableben.

Eure Biologie bedeutet das Ersetzen des Geistes durch das Fleisch. Ihr wollt überleben? Auch eine Amöbe will überleben. Was ist euer Erhalt denn mehr als das Aufrechterhalten des Metabolismus? Wahre Größe beginnt dort, wo das Überleben zweitrangig wird hinter der geistreichen Ästhetik.

Deutschland geht unter. Wollt ihr es winselnd – am Rockzipfel der Geschichte hängend – begleiten, auf der Talfahrt des Todes?

Und Ihr, die ihr euch hinter euren Gefährten versteckt? Ein jeder hinter seinem Nachbarn. Ihr sitzt und wartet auf die Kehre, eine metaphysische Wende. Ihr lebt im Exil und geht wandern. Eure Jüngerschaft ist stehengeblieben, ja, hängengeblieben. Ihr habt euer gesamtes Gepäck auf einen einzigen Karren geladen, doch nun ist er zu schwer und steckt fest. Leicht solltet ihr sein und geschwinde eilen zum Kampfe. Doch eure Schwere ist euch recht, denn mal ehrlich: euch könnte der Weg doch gar nicht lang genug sein.

Keiner von euch, der sein Päckchen selbst trägt – keiner, der seinem Schicksal nicht auszuweichen sucht. Ein Warten in einer Parallelwelt, der Welt des reinen Weges. Als reine Denker analysiert ihr die Werteerosion, die Leere, anstatt sie mir euren Gesetzen zu füllen. Nur wer die Schuld wählt – wie jedes große historische Format – besitzt sein Schicksal. Keine dieser Größen war ein wartender und harrender Gefährte. Keiner flüchtete sich in um sich selbst kreisende Theorien, gefüllt mit unerträglichen Schachtelsätzen zur Beschreibung des Seins. All diese waren selbst das Sein, aufdringlich und unverkennbar.

Und Ihr, die ihr vom Selbsteigentum faselt und damit eure Steuerrückzahlung meint. Ihr wollt euch selber gehören? Ihr sagt, ihr wolltet Freiheit von äußeren Zwängen, seid aber Sklaven eurer inneren Bequemlichkeit. Kein noch so autistischer Polit-Fiction-Autor könnte sich euren Käfig ausdenken. Euer unnatürlich-absurd anmutendes Nicht-Aggressions-Prinzip ist die Ethik derer, die zu feige sind zum Kampfe. Ihr flüchtet vor der Welt in den Utilitarismus. Ihr beschneidet euch und jammert dann über euer Handicap. Wahre Souveränität ist nicht die Abwesenheit des Staates, sondern die eigene Präsenz – ob im Verfall, im heillosen Chaos oder eben im übergriffigen Staat. Wo ist eure Dominanz? Wo ist euer Wille? Wer nur frei sein will, um in Ruhe konsumieren zu können, hat sich neue Ketten selbst angelegt. Und wärt ihr frei, wer wollte euch – bei den Blüten, die ihr treibt – nicht wieder in Ketten legen. Ihr fragt ständig nach dem FREI WOVON, es fehlt euch aber das FREI WOZU.

Und Ihr, die ihr den einsamen Pinguin als Wahlwerbung nutzt. Mir fehlen die Worte.

Und Ihr, die ihr mit euren Megaphonen und Bannern die Straßen unsicher macht, die ihr brüllt auf den Gassen der maroden Städte eines einst glorreichen Reiches: ihr sucht den Feind im Außen.

Doch seht euch an: Ihr seid nicht mehr als der Reflex auf den Reiz eures Gegners, kombiniert mit einer unerfüllbaren Sehnsucht, die ihr mit eurer gemeinschaftlichen Wärme zu ersetzen sucht. Euer Widerstand ist das letzte Aufbäumen des Ressentiments. Ihr wollt das Alte retten? Wohl weil ihr spürt, dass ihr das Neue nicht seid. Es ist in euch eine Leere, die ihr mit der Bestätigung eurer Kameraden zu füllen sucht, doch in dem Heil der Gruppe schwindet der Geist. Weil ihr diese Leere nicht ertragen – noch füllen könnt, müsst ihr laut sein. Ihr kämpft verzweifelt und hofft auf den Sieg.

Hört auf zu hoffen! Auch Hoffnung ist eine Flucht aus der Welt, eine Flucht vor dem Leib, eine Flucht in die Zukunft. Die Welt, wie ihr sie kanntet, ist ein erschöpftes Programm. Es gibt keine Rückkehr zur Normalität, es gibt nur noch die eschatologische Tragik.

Wahre Größe zeigt sich aber in diesem Moment: Wenn das Schiff sinkt, wenn das Volk zerfällt und die Freiheit stirbt – und ihr nicht klagt oder fordert, sondern bejaht. Wer sein Schicksal liebt, dem kann man nichts mehr nehmen. Wer die Vernichtung als Teil seines eigenen Bauplans setzt, wird zum Herrscher über seinen eigenen Untergang.

Ergötzt euch am Determinierten, umarmt es. Niemand trägt Schuld, und sodann auch jeder!

Ihr streitet darüber, wie ihr gewinnen könnt. Ich sage euch: Lernt erst einmal, wie man wie ein guter Verlierer ist, nötig habt ihr das Verlieren.

Wählt nicht irgendein Programm, wählt euch selbst – bis zum bitteren Ende.

AN DIE ERBEN DER SELBSTMÖRDERINNEN

Ein Epilog zur Talfahrt

Ihr habt die Videos gesehen. Ihr habt die Zahlen gehört. Nein? Schaut sie an. „Der Tod des Westens“ und „Selbstmörderinnen und ihre Erben“, es lohnt sich.

Die Diagnose steht: Wir befinden uns mitten in der Talfahrt in ein zivilisatorisches Loch. Die alten Boomer-Strukturen werden von einem Klientel beerbt, das nur noch den Zerfall moderiert. Es sind Figuren, die ihrem Skript gemäß euer letztes Bewahrenswertes einreissen und vernichten. Sie sind Teil des mechanischen Auslaufens, eines Programms, das keine neuen Zeilen mehr schreibt, sondern nur noch die alten Fehler wiederholt, in Dauerschleife, bis der letzte Wert zerstört ist.

Sodann ist auch ihr Kraftstoff verbraucht.

Was jedoch ist eure Reaktion? Flucht, nach vorn, zur Seite, in eure Gemeinschaft. Es bleibt Flucht.

Oder Ihr, die ihr sitzt und rechnet, ob es bis zum 22. Jahrhundert dauert oder ob ein „Schwarzer Schwan“ euch die Arbeit abnimmt. Ihr seid wie Passagiere auf der Titanic, die darüber debattieren, wie groß das Leck im Bug jetzt eigentlich genau ist.

Oder ihr, die ihr verleugnet und versucht, ein sterbendes System zu retten. Ihr seid Teil davon, ihr werdet zu Sanitätern eines Sterbenden, und sucht ihn noch zu beleben, wenn er schon lange ausgebleicht ist.

Oder ihr, die ihr – noch peinlicher – dieses Skript zum Feind erklärt, und ihre Figuren noch dazu. Ihr sucht die Schuld beim Gegner. Versteht ihr denn nicht, dass sie gar nicht anders können?

Oder Ihr, die Ihr Trost und Schutz sucht in der Gemeinschaft. Ihr wollt eine neue Arche, auf dass wenige von euch überleben? Keiner von euch kann überleben, wenn er nicht endlich anfängt, überhaupt zu leben.

Türmer hat recht: Die Rettung des Systems ist eine Illusion. Jede rechte „Schadensbegrenzung“ ist nur Untergangsverschleppung. Aber er zieht nicht die letzte Konsequenz. Er lässt euch im Wartezimmer der Geschichte zurück. Er will euch eine Arche bauen, um den faustischen Geist zu erhalten. Schön und gut. Aber: wollt ihr euch über Generationen verstecken, um den Sturm auszusitzen, in Lesung und körperlicher Ertüchtigung euch verlieren? Wie wolltet ihr dabei den faustischen Geist euch bewahren? Ihr flieht aus der Welt, aber ihr flieht auch vor eurer Einsamkeit. Seid ihr denn so leer wie die Welt, in der ihr lebt?

Hier ist meine nächste Wahrheit für euch: Die Leere, in die wir fallen, ist kein Unglück. Sie ist die Bedingung für den Geist und das Leben. Und sie macht es euch noch leicht! Denn wer kann schon wachsen, wenn die Welt heil ist, und wer kann schon groß sein, wenn die Welt rein ist?

Ihr wollt die Werte umwerten und ein Kriegerkult sein, darauf aber bis zu eurem Ableben warten?

Die Zeit für den Geist ist jetzt und immer, denn er ist eine Singularität. Er findet seine Lücke in dir, naja, oder eben nicht in dir. Es trennt sich der geistige Adel vom Volke, genau in diesem Moment. Ihr wünscht euch andere Zeiten, Schönere, Reinere, Wahrere? Eure nächste Flucht: in Wahrheit wollt ihr Weichere.

Ihr klagt über den „langen Weg nach unten“? Ich sage euch: Liebt den Absturz! Denn nur im freien Fall zeigt sich, wer Flügel hat. Das zivilisatorische Loch ist der Raum, in dem keine Lüge mehr standhält. Enttarnung, die Maske fällt. Hier kann man wahrhaftig sein

.

Ihr wollt Größe? Die Größe liegt nicht im Überleben. Sie liegt in der Souveränität, mit der man das Unvermeidliche zu seinem eigenen Werk macht.

Ihr fragt nun, was ihr tun sollt? Nochmal: Hört endlich auf zu hoffen und zu retten. Das Ende ist gegeben, nur wer es annimmt, ist frei. Schaut den Ruinen beim Wachsen zu, und seid dabei so verdammt aufrecht, dass die Leute euch fragen, welches Geheimnis ihr habt.

Euer Geheimnis sei: Ihr seid schon tot – deshalb seid ihr die Einzigen, die wirklich leben können. Der Tagespolitik zu folgen heißt, in jedem noch so unbedeutenden Aufreger Zeit zu vergeuden.

Aufregen? Nur ein Schwachkopf regt sich auf. Gleichermaßen zeigt es seine Ohnmacht wie seine enttäuschten Erwartungshaltungen. Löst euch von beidem!

Oh ihr Enttäuschten und immer wieder Enttäuschten, warum wollt ihr euch abermals täuschen lassen?

Und was jetzt? Was bedeutet das? Nichts. Am Ende, Alles.

Weniger Pathos? Na gut.

Ihr alle sucht immer nach einem Grund zu kämpfen. Ihr benötigt noch ein Warum. Ich sage euch: Der Kampf braucht keinen Grund, er ist die einzige Form, in der der Geist existiert. Wer unbedingt gewinnen will, ist noch im Spiel gefangen. Wer sein Los nimmt, steht außerhalb jeder Kalkulation. Die wahre Bedeutung ist nicht die Rettung des Abendlandes, sondern die eures Selbst. Der Kampf, von dem ich rede, ist zunächst kein materieller, sondern dessen Voraussetzung. Der materielle Kampf sorgt für das nötige Leid, durch dessen Spannung Neues entsteht. Auf dass dieses Neue auch Großes ist, bedarf es eines Kämpfers, der den geistigen Kampf um Redlichkeit und Erkenntnis bereits gefochten hat.

Aber was ist denn nun mit diesem Geist gemeint, höre ich euch fragen.

Wieder eine leere Worthülse, etwas Abstraktes, zu nichts nütze, höre ich euch sagen.

Nun, hier etwas Konkretes:

Es geht darum, im Angesicht des überbordenden Gemeinen der Welt edel zu sein und zu bleiben. Es geht darum, das Niedere in sich jeden Tag wieder auszukehren, das mit überwältigender Wucht in einer verfallenden Welt auf eure Seelen einprasselt.

Entdeckt die rechte Geisteshaltung. Sie bedeutet:

Ohne Neid zu sein auf die Herrschenden, die Mächtigen oder Reichen und noch das letzte bisschen Ressentiment aus dem Denken zu entfernen.

Nichts soll nach Minderwertigkeit aussehen oder nach Komplexen riechen.

Sie bedeutet intellektuelle Ehrlichkeit, wenn schon nicht zu den Kameraden, so doch wenigstens zu sich selbst. So glaubt doch wenigstens eure Lügen nicht selbst.

Der große Geist ist mutig und furchtlos im Angesicht des Unausweichlichen – und befreit von allen falschen Forderungen, die Andere an ihre Mitmenschen stellen, aber nicht durchsetzen können. In ihnen steckt ihre Schwäche – in ihrer Empörung offenbart sie sich. Haltet euch fern von diesem Gift. Hört auf mit eurer elenden Lästerei, mit euren Verschwörungstheorien und euren plumpen Welterklärungsversuchen. Ihr entlarvt euch nur als einfach Gestrickte. So seid ihr keine echten Suchenden.

Der große Geist begeistert sich nicht für die Masse, nur für die Schönheiten und die Seltenheiten. Er ist humorvoll, doch er trägt seine Ironie nur als Stichwaffe, niemals als Schild.

Er flüchtet sich nicht in falsche Heilsversprechen, er bedarf derer nicht.

So geht er in seiner Heillosigkeit auf und mit ihr unter.

Er verabschiedet sich von der Erlösung – und erlangt Freiheit.

Wie geht es nun weiter?

Die neuen Strukturen, die Schaffenden auf der anderen Seite kennt keiner.

Türmer beschreibt sie als Tech-Eliten. BAP nennt sie Bruderschaften oder Piratenbanden. Ob wir diese erleben dürfen? Ob wir diese sein dürfen?

Fraglich.

Ich aber sage euch, was gewiss ist: auch für sie ist die rechte Geisteshaltung Voraussetzung. Denn nur, wer von diesem Schlage ist, geboren im Schmerz, in der Härte, der Kälte und der Einsamkeit, wird überhaupt neue Strukturen – große und schöne – aufbauen können. Ohne eure eigene Läuterung, ohne das Ablegen jeglicher Kleingeistigkeit und Kleinbürgerlichkeit seid ihr

nicht nur Niemand, ihr seid vielmehr Teil der verfallenden Welt, die überwunden werden muss. Ihr seid das Problem, nur die andere Seite der rostenden Medaille, nachdem der Lack abgeplatzt ist.

Hört auf, Erben von Selbstmörderinnen sein zu wollen. Hört auf, die Zahlenspielchen des Verfalls mitzuspielen. Werdet zu Singularitäten. Werdet zu dem Funken, der nicht fragt, wie lange die Dunkelheit noch dauert, sondern der sie durch seine bloße Existenz beendet.

Türmer sagt, der Zenit ist überschritten. Ich aber sage: dem Herrn sei Dank! Der große Geist wohnt nicht in den Massen, den Wahlen oder den „tragenden Klientels“. Es genügt ein einziger Mensch, der die absolute Einsamkeit der Erkenntnis erträgt und die Notwendigkeit seines Schicksals und seines Untergangs umarmt.

Wenn ihr das fühlt, diesen Geist, dann begreift ihr auch Herzogs Pinguin.

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