Alles, was sich selbst als ein Neues entwirft, unterwirft sich damit zugleich dem Mahlstrom der Vergänglichkeiten. Wer stolz sich in der Jugend suhlt, wird täglich nur weiter fortrücken von der Quelle seines Werts. Neues altert schnell, Jugend vergeht schnell. Würdelos ist, wer beidem immer und immer nachhechelt.
Die Rechte ist das immer schon Alte. Darum altert sie nicht, darum kann sie nicht vergehen. Ihr Streben geht nach der präexistenten Ordnung, die in Gott ist, es zielt nach dem immer schon Gewesenen und den bleibenden Wertquellen im Menschen. Der rechte Mensch steht daher, so wie er dem Schicksal der sozialen Verhältnisse mit aristokratischer Distanz begegnet, d.h. immer Person bleibt und nie in den Umständen aufgeht, auch den wechselnden Formen der jeweiligen Zeit fern. Moden interessieren ihn nicht. Er hält jeder Mode die Kraft seiner Persönlichkeit entgegen, die, im ewigen Menschentum wurzelnd, jene in ihre Schranken weist.
Die deutsche Rechte ist anders. Denn sie entbehrt heute, mehr als andere Nationen das tun, des rechten Menschenschlags. Dieser wurde, unter doppeltem Hammerschlag der Geschichte, in Deutschland fast vollkommen zertrümmert. Der erste solche Hammerschlag war ein allgemeiner, man kann ihn schlicht die Moderne nennen, und hier bildet Deutschland keine Ausnahme, denn dieses Schicksal haben alle Völker erlitten. Doch hat man auch hier auf deutschem Boden gründlicher gearbeitet: Denn schon die Reformation stieß uns das Tor auf zur Entdeckung des (hier noch: religiös) empfindenden Ichs. Das Ich! Noch immer sind die Deutschen ganz besessen von ihm, am allermeisten jene, die immer viel von der Gemeinschaft faseln, die „Solidarischen“. Zu rechten Selbstverständlichkeiten fand man nie mehr recht zurück. Selbst die scheinbare Überwindung der Aufklärungsepoche vollführten in Deutschland die Systeme des deutschen Idealismus und setzten an die Stelle Gottes die Idee. Nicht weit war von da der Schritt zum Stoff, und schließlich, vom Materialismus ins Psychoanalytische sich zurückwendend, zum Primat des Primitiven. Auch der Wokismus stellt hierbei nur eine weitere Eskalationsstufe dar, die dem modernen deutschen Wesen eben keineswegs fremd ist.
In diesen geistigen Suppen fanden die modernen, das heißt die liberalen und die sozialistischen, Strömungen zu ihrer theoretischen und sprachlichen Gestalt. Sie prägten das deutsche Bürgertum schon im sozialliberalen Geiste, bevor es das selbst bemerkte. Dies war die eine, die gesellschaftliche Seite der deutschen Misere. Nach der anderen hin wiederum, der politischen Seite, machte das lange Warten auf den Nationalstaat die Deutschen, wie kaum ein anderes Volk, empfänglich für die verlockenden Töne des Etatismus, den das alte Reich nicht gekannt hatte. Aus dem Mangel heraus verliebten sich die Deutschen in den modernen Staat, glorifizierten seine Vorläufer, verdammten die Reaktion, und so sind heute der Staat und der Einzelne in ihm die zwei letzten Pfeiler, zwischen denen sich die Ordnung der deutschen Seele aufspannt: eine Ordnung, die „von Gottes Gnaden“ nicht mehr kennt und keinen Begriff davon hat, welchem Ideal sie folgt. Der Deutsche hat darum heute eine Seele, die alles ins Politische biegt, weil er ohne die Billigung durch den Staat seine bürgerliche Existenz nicht mehr erträgt.
Der zweite und nun alles niederhaltende Hammerschlag aber war selbstverständlich der Nationalsozialismus, der den 30-jährigen Krieg des 20. Jahrhunderts endgültig für uns verlor, der Deutschland mit dem Verbrechermal versah und die deutsche Revolution für nun schon ein Jahrhundert auf die lange Bank geschoben hat (wenn sie denn je noch kommen soll). Der Ausbruchsversuch der deutschen Seele aus der Moderne, aus ihrem liberalen und sozialistischen Korsett, ist so vernichtend gescheitert, dass sie eine schier unheilbare Psychose davongetragen hat. Der Deutsche lebt nun geistig im ewigen Weimar, freilich dass an die Stelle innerlich gewalttätigen Gärens eine ängstliche Komplexhaftigkeit getreten ist, die ihn historisch völlig handlungsunfähig macht. Und so gibt es heute in Deutschland nur mehr wenige, die man als rechte Menschen ansehen darf, denn die Autoimmunreaktion nimmt sie sofort ins Visier, der Organismus kann nicht mehr anders, als sich beständig gegen sie, und damit sich selbst, zu wenden. So leben Rechte heute in Deutschland wie Waldgänger in ihren Parallelwelten, in innerer Emigration.
Ein Ausdruck dieses Mangels an rechter Substanz in Deutschland ist die neurotische Suche nach neuen, unbelasteten Ausdrucksformen im politischen Raum rechts der Mitte: der permanente Versuch, rechts zu sein, ohne mit der historischen Rechten etwas zu tun zu haben. Man will partout nicht reaktionär sein, partout aber auch nicht völkisch, und partout will man nichts Gutes zu sagen wissen von Kirche oder Krone. Vor allen Dingen will man immer recht neu sein und jung, und nichts mit dem Alten oder gar den Alten zu tun haben. Die Jugend wird es richten, die Enkel fechten‘s besser aus!
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Aus diesem Sud an Neurosen ist das geboren, was sich Neue Rechte nennt. Das ist kein Vorwurf, denn große Geburten sind oftmals schwere. So hätte aus der Neuen Rechten etwas werden können, und seit 50 Jahren warten wir nun darauf, dass dies geschieht und der Säugling zum Manne reife, der etwas bewege. Doch die Neue Rechte hat enttäuscht. Sie bewegt nichts, sie tritt vielmehr vom Kindes- direkt in das Greisenalter über. Wie alle Alteingesessenen blockiert sie nun die Plätze, verteidigt ihre Besitzstände, mit Argusaugen nach allen Seiten spähend. Der Umbruch der deutschen Parteienlandschaft hat ihr noch einmal ein wenig Leben eingehaucht, denn im Vorhof der Parteien gibt es lebenserhaltende Mittel zu erhaschen. So ist sie zuletzt, die sie ein Impulsgeber hätte werden sollen für das deutsche Volk, zu einem Karrierezirkel verkommen, zu einem bloßen Vorfeld der Parteipolitik, und wie Staubsaugervertreter ziehen ihre „Vordenker“ durch die Lande, klingeln an allen Häuschen der Partei und fragen an: Haben Sie schon eine Ideologie? Ach, was für ein Zufall, denn wir hätten hier genau das Richtige für Sie! Wollen Sie nicht auch bei uns bestellen?
Krakenartig hat sich die Neue Rechte so mit all ihren Ausläufern über ganz Deutschland gelegt, alle organisch entstehenden rechten Denkräume nun aufsaugend und erstickend. Wo immer sich etwas regt und bewegt, kommen die Parteigänger, um sich sofort draufzusetzen, auf dass es sich nicht mehr rege und bewege, sondern alles brav in eine Richtung schaue. Das verkauft man dann als besonders tief und besonders rechts. Wer anderer Ansicht ist, dem wird vorgeworfen, dass er sich aus Feigheit distanziere, so als ob das Mitschwimmen im neurechten Strom der Prüfstein des Mutes wäre. Dabei war der Grundimpuls der Neuen Rechten selbst nichts anderes als die Distanzierung: von einer sogenannten Alten Rechten, mit der man bis heute nichts mehr zu tun haben möchte. Die psychische Struktur dieses Milieus ist folglich: Wollen bei gleichzeitig selbstauferlegtem Nichtdürfen. Und während man zur einen Seite hin angeblich eine Tiefe im rechten Denken erstrebt und, weil in der Regel unbelastet, die Klassiker der Konservativen Revolution noch in den Regalen stehen hat, will man zur anderen Seite hin trotzdem ständig mit der Zeit gehen, immer neu, jung und à la mode bleiben, nichts weniger, als altbacken oder reaktionär erscheinen.
Nun ist oft die Rede in dieser Neuen Rechten von einem sogenannten rechten Mosaik. Zum Mosaik gehöre jeder dazu, der nun radikal rechts sei, aber auch nicht zu radikal rechts natürlich. Nicht zu viel, nicht zu wenig, genau so viel eben, wie vorgegeben ist. Und wie bei allen Programmen der Buntheit, braucht es auch hier eine zentrale Gewalt, die nun bestimmt, wer unter den gemeinsamen Regenbogen gehört und wer auszuscheiden ist. Diese Zentralgewalt in der Neuen Rechten liegt bekanntermaßen bei einem Verlegerehepaar im beschaulichen Schnellroda. Hier kommt man alljährlich zusammen, von hier schwärmt man nach allen Himmelsrichtungen wieder aus, um dann andere Publikationsorgane, oft unter anfänglichem Qualitätsgewinn, zu unterwandern und ihres geistigen Eigenlebens zu berauben. Die Parteigänger setzen sich so peu à peu an allen vorpolitisch wirksamen Stellen fest, von denen aus sie sich nun gegenseitig zu Tode zitieren und, in einer Art deutschlandweitem, fortlaufend rotierenden, aber immer gleich besetzten Sesselkreis, wechselseitig zu ihren Beiträgen einladen.
Das Ergebnis ist eine geistige Einförmigkeit, bei der immer gleiche Gedanken in immer verschiedenen Aufmachungen abgespult werden. Die deutsche Rechte ist, unter dieser Hegemonie, fast zu einer Gedankenwüste verkommen. Statt dass längst Dutzende geistiger rechter Zentren, in fruchtbarem, konkurrierendem, kritischem Austausch die deutschen Landschaften überziehen, pilgert ein selbsternanntes Vorfeld aus sich wechselseitig Honig ums Maul schmierenden Nachdenkern in das Haus dieses Verlegerehepaars, um im immer neuen Aufguss des immer gleichen Geredes jeden eigenen Gedanken auszuschwitzen. Es wäre wohl nicht korrekt, zu sagen, die deutsche Rechte würde solcherart wie ein Verlagshaus geführt. Denselben Text möglichst oft unter die Leute bringen, schön verpackte Häppchen anbieten, die jedem das Gefühl geben, nun auch mitreden zu können – das wäre nur ökonomisch. Ganz so verhält es sich nicht, muss man konzedieren, denn man sucht nicht nur nach dem bereitwilligen Leser, sondern nach dem verschworenen. Der Leser soll schon wissen, wo er hingehört. Das Mittel der Wahl hierzu ist: das Bekenntnis.
Denn, und das ist hier entscheidend, die gemeinsame Klammer der Neuen Rechten ist keineswegs eine inhaltliche, sondern eine bekenntnishafte. Die Neue Rechte ist zuallererst eine Bekenntnisgemeinschaft. Das Bekennen dazu, derselben Gruppe anzugehören, dieselben Texte zu kaufen und zu lesen, die Treue zur Marke, zu den Slogans und den Vortragenden, die Corporate Identity im modernsten Sinne, all das definiert die Neue Rechte und ersetzt die Kriterien der Persönlichkeit, der Lebensführung, des Welt- und Menschenbildes und des eigentlichen politischen Gehalts.
Und so kommt es nicht von ungefähr, dass Personen, die nur ein Jota außerhalb des von Schnellroda vorgegebenen Rahmens denken, mit den schärfsten Angriffen bedacht werden, selbst wenn sie in fast allen Punkten inhaltlich mit der Neuen Rechten übereinstimmen, ohne aber den Kotau zu machen. Und dass umgekehrt jene, die ihre In-Group-Preference untertänig unter Beweis stellen, die Narrenfreiheit genießen, alle möglichen Positionen vertreten zu können, die mit rechtem Denken und Fühlen oft überhaupt nichts mehr zu tun haben und mitunter dem rechten Kampf auf schändlichste Weise sogar in den Rücken fallen. Entscheidend ist für Schnellroda nicht die Einstellung zum konservativen Weltbild, sondern nur die Einstellung zu Schnellroda. Hier verläuft die Freund-Feind-Scheidung.
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All dies muss man mit Beispielen erhärten, das versteht sich. Dabei ist zu beachten, dass der Herr von Schnellroda, Götz Kubitschek, als Verleger, Organisator, Redner und Galionsfigur gewisse Verdienste hat, der persönlichen Meinung des Autors dieser Zeilen nach sogar große Verdienste. Doch das System, das er aufgebaut hat, trägt nicht. Es zieht die falschen Menschen an. Es dient, aufgrund der grundsätzlichen Abgrenzung gegenüber rechtem Fundamentalismus bei einer gleichzeitig fast erotischen Freude an der Rezeption linker Ideen, mittlerweile eher als fatales Einfallstor für linkes Gedankengut, das hier in die deutsche Rechte hineinkanalisiert wird, während man Gatekeeping gegen jeden mit einer pointierteren rechten Haltung betreibt.
Ein Musterbeispiel ist hier der Fall Maximilian Krah, der im neurechten Milieu zuerst als Messias hofiert wurde, dann in Ungnade fiel und seitdem als Teufel sondergleichen an die Wand gemalt wird. Die gesamte Kontroverse folgt keiner inhaltlichen Logik, sondern ist persönlich motiviert, alles andere ist nur Staffage. Denn Krah hatte die entscheidenden inhaltlichen Positionierungen bereits vollzogen, als sein Auftritt bei Tilo Jung noch von neurechter Seite enthusiastisch gefeierter wurde. Als er später, von Kubitschek bereits zum Abschuss freigegeben, begrifflich nur nachschärfte, galt alles Gesagte plötzlich als tiefster Verrat. Krah reiste sogar zum Gespräch bei Kubitschek an, wobei er jeden erdenklichen Olivenzweig ausstreckte. Eins aber, die intellektuelle Unterwerfung, die den Gastgeber befriedigt hätte, konnte er nicht anbieten. Der Schlüsselmoment dieses Gesprächs steht pars pro toto für die Lage der gesamten Neuen Rechten: Krah betonte, dass er die Ziele der Konservativen Revolution eben ernsthaft verfolgen wolle, deren Autoren doch immerhin bei Kubitschek im Regal stünden und auf die jener sich doch stets berufen habe. Die Antwort war sinngemäß: Das sei alles vor hundert Jahren geschrieben, heute aber…
So eine Antwort kann man als Rechter nicht geben. Die Äußerungen Kubitscheks mögen flapsig dem Moment geschuldet sein, aber sie legen das Problem trotzdem offen. Die Neue Rechte erfüllt unter solchen Umständen keine sinnvolle Funktion mehr. Es kann nicht angehen, dass hier ein Zirkel, der sich von den revolutionären Zielen der deutschen Rechten innerlich längst verabschiedet hat, die deutsche Rechte in Geiselhaft hält. Auch, dass dem selbsternannten Erklärbär Kubitschek auf die Frage, was „deutsch“ sei, nur mehr einfällt: etwas um seiner selbst willen zu tun, und lauter so Gesprüchel, das ist doch ein Armutszeugnis. Wenn die Herren in Schnellroda die deutsche Identität nicht kennen, dann sollen sie aufhören, sich als deren Alleinvertreter zu gerieren. Mit Kalendersprüchen von hemdsärmeligen Sparkassendirektoren und einem intellektuell verbrämten Thüringer-Bratwurst-Patriotismus ist keine Zukunft zu gewinnen.
Wir Deutsche haben einen realen Volkscharakter und dieser macht uns aus. Wir besitzen Sinn für die Schönheit, für die Kraft, für die Ehre. Wir sind ein tapferes, ein kampferprobtes und thymotisches Volk. Die Aufopferung für den anderen, der Kriegergeist und die Disziplin sind uns als Tugenden gegeben, aber ebenso die Ritterlichkeit, die Sanftmut und das Anstandsgefühl. Was wir tun, machen wir beharrlich, gründlich und ideenreich. Dieser unser Charakter ist eingebettet in das gemeinsame europäische Erbe: in die griechische Weisheit, in die römische Ordnung, in den germanischen Freiheitsdrang, in das iberische Temperament, in die keltische Phantasie, in die slawische Festigkeit, und in den christlichen Glauben.
Es ist nicht zu dulden, dass man den Mangel an rechten Selbstverständlichkeiten mit lauter intellektuellem Firlefanz übertünchen will und uns zu lächerlichen Ritualen zwingt wie der Anbetung von Schlagwörtern aus der PR-Fabrik. Es ist schon klar, warum man darauf verpflichtet werden soll, neurechte Slogans wie einen Geßlerhut zu grüßen, und warum man durch dieserlei Ergebenheitsrituale gegenüber Buchstabenfolgen abgewogen werden soll, ob man rechts sei oder nicht. Wer keine ordentlichen Gewichte mehr hat, um den Charakter zu wägen, muss zu solchen Possen greifen. Aber es ist unwürdig. Es ist jedes denkenden rechten Menschen unwürdig, sich zu einer Sprechpuppe für ausgegebene Parolen zu erniedrigen. Der Test, ob jemand eine richtige Gesinnung hat, liegt nicht darin, ob er den ausgegebenen Text mitspricht, sondern ob er sich diesem Schabernack verweigert.
Es geht nicht an, dass die deutsche Rechte unterwandert ist von Leuten, die, obwohl in der Neuen Rechten eingebettet, in Wahrheit den linken Welt-, Menschen- und Gesellschaftsbildern permanent Vorschub leisten. Mit dem Wort „rechts“ wird heute mit einer derartigen Nonchalance herumgeschmissen, dass selbst offensichtliche linke Parteigänger, sei es der sozialistischen, der anti-imperialistischen, der euro-zentralistischen oder der ethnopluralistischen Neigung, in der deutschen Rechten namhafte Positionen einnehmen. Aber die Forderungen der Proletarier, der Drittweltler, der Eurokraten und Globalingenieure haben einen Rechten nicht anzuleiten.
Götz Kubitschek hat gemeint, dass bei ihm niemand etwas verloren habe, der so arges Zeug gemacht habe wie z.B. zehn Jahre knallrechten Wehrsport. Was für ein Witz! Die sind also nicht willkommen, die linken Fasler aber schon. Nun steht der Autor dieser Zeilen wahrlich in keinem Verdacht, Sympathien für irgendwelche Ex-Neonazis zu hegen, sondern erwiesenermaßen in scharfer Opposition hierzu. Aber der Autor dieser Zeilen ist Burschenschafter und hat ein paar mitunter äußerst blutige Mensuren gefochten. Vielleicht möchte Herrn Kubitschek jemand bei Gelegenheit mitteilen, dass der deutsche Student von einst bewaffnet war, dass auch die Jahn’sche Turnbewegung eine wehrsportliche Ertüchtigung darstellte, und dass man in dem beschaulichen Österreich mit einer Vergangenheit im Wehrsport sogar Vizekanzler oder Minister werden kann, angelobt von einem grünen Bundespräsidenten. Nur in Schnellroda kann man da offenbar nicht mehr mitmachen.
Ja, das alles ist wirklich ein Witz. Wie kann es sein, dass die deutsche Rechte nichts Besseres zu bieten hat als das?