Aus der Stummheit von Dreck und Erd ward der Mensch erschaffen, und es fuhr ihm der Odem des Höchsten in das Gebein. Ein Wanderer ist er nur auf den Fluren der Zeit, ein Gast, dem das Dasein als Prüfstatt gegeben ward, bis die Erde das Ihre wiederfordere und er heimfiel zu Staube – und zu dem werde, was er vor Anbeginn ward: Nichts.
- Von Daniel Yakubovich
- , 20. März 2026
Auswahl
Politik
Beiträge zur politischen Kultur
Wenn sich die Fakten ändern, sollte man auch seine Meinung ändern. Warum FIUME die Lösung ist.
- Von Yotam Givoli
- , 8. März 2026
Filip Gašpar antwortet auf Fehlinger-Jahn und kritisiert dessen Text als Ausdruck westlicher Überheblichkeit gegenüber Serbien. Er wirft ihm vor, moralische Zuschreibungen an die Stelle politischer Analyse zu setzen und Serbien nicht als handelnden Staat, sondern als kulturell defizitäres Objekt zu behandeln.
- Von Filip Gašpar
Feuilleton
Was wir lesen, was wir schauen
Seibt schrieb keine Goethe-Biographie, wohl aber lernt man Goethe in diesem Buch kennen, vermutlich in einer Breite, wie es kein anderes Buch in diesem Umfang schafft.
- Von Carolina Mehrkens
- , 19. März 2026
Belletristik
Dichtung und Wahrheit
Aus der Stummheit von Dreck und Erd ward der Mensch erschaffen, und es fuhr ihm der Odem des Höchsten in das Gebein. Ein Wanderer ist er nur auf den Fluren der Zeit, ein Gast, dem das Dasein als Prüfstatt gegeben ward, bis die Erde das Ihre wiederfordere und er heimfiel zu Staube – und zu dem werde, was er vor Anbeginn ward: Nichts.
- Von Daniel Yakubovich
- , 20. März 2026
Themen
Worüber gesprochen wird