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Beiträge

Gerade in Zeiten der Anfechtung birgt die Kunst das, was ein Gemeinwesen ausmacht. Sie bewahrt die Erinnerung an das politisch Eigene.
„Ein glücklicher Mann! Ein beneidenswerter Mann! Immer hat er nur das Schöne geliebt, immer nur nach dem Schönen getrachtet!“
Blut und Blüte! Glut und Güte!
Gestern rollten mehrere Panzerkolonnen in das Alpenland. Die dortige Regierung ist zusammengestürzt, Kämpfe sind ausgebrochen und jetzt muss die Demokratie wiederhergestellt werden.
Satirical Essay: (a lecture by J.B.P—psychologist, writer, researcher, clinician, social critic, scientist, role model, genius.)
Irgendwo ist dort, wo alles ähnlich scheint, aber trotzdem alles bleibt; dort, wo alle deinen Nomen kennen, aber niemand dein Wesen.
Die Bilder emanzipieren sich und leiten ihre Diktatur ein. Das Abgebildete findet sich zunehmend im Gulag der Hyperrealität wieder.
Und wenn es einen selbst hinwegrafft – die Selbsterhaltung ohnehin nur bürgerliches Prinzip –, dann ist das gut, dann steht noch immer das Opfer für das Edle, Wahre, Ursprüngliche, und „siegend [ist] das höhere Wesen und das höhere Recht des Geistes“, der All-Eine.
In die Reihen von Freund und Feind geblickt, sehe ich wenig, was nicht vollkommenes Treibholz wäre.
Der Gehorsame ist ein Hörender und ein Höriger. Der Letztere gilt dem Modernen noch immer als Affront. Wenn Aufklärung nichts ist als Mündigwerdung, dann ist Hyperaufklärung Hörigwerdung.