Die Kunst einer gesunden Erziehung besteht darin, die vitale Energie junger Menschen nicht zu brechen, zu sanktionieren oder zu pathologisieren, sondern sie zu kultivieren.
Und wie das treffende Wort über die Gesamtlage („gefickt zu sein“) schon andeutet, ist das „Ja“ zum Leben nie wirklich verhandelbar und noch weniger einvernehmlich.